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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihren Besuch bei der Rechtsanwaltspartnerschaft
LEHMANN JUNGE KOLLEGEN im Zentrum von Kiel.

Nachdem die Rechtsanwaltskanzlei Batzlaff & Partner Ende 2017 ihre Türen schloss, haben wir -  vier Rechtsanwälte bzw. Fachanwälte dieser Kanzlei - uns entschieden, die entstandene Lücke zu schließen und Rechtssuchenden eine neue Anlaufstelle im Zentrum von Kiel zu bieten. Dort vertreten wir nun die vielfältigen rechtlichen Interessen unserer Mandanten in bewährter Weise und setzen diese engagiert durch.

Wir sind in Fragen des Vertrags-, Verkehrs-, Familien-, Beamten- und Verwaltungsrechts seit Jahren für Rechtsschutzversicherer und deren Versicherungsnehmer gesuchte und erfahrene Ansprechpartner - gleichzeitig aber auch für nicht rechtsschutzversicherte Rechtssuchende.

Was können für Sie tun?

Zu welchen Thema benötigen Sie unsere Hilfe?

Familienrecht

Familienrechtliche Fragestellungen sind sehr vielfältig uns sehen oftmals wie folgt aus:

  • In welchen Fällen ist der Abschluss eines Ehevertrages zu empfehlen?
  • Ich möchte mich trennen. Was habe ich unbedingt zu beachten?
  • Mein Ehepartner hat mich verlassen. Auf was muss ich jetzt achten? Was kommt auf mich zu?
  • Wir haben uns getrennt und wollen keinen „Rosenkrieg“. Wie gehen wir das an und wer hilft uns dabei?
  • Wer bekommt die Kinder? Wie regeln wir das Sorgerecht und den Umgang?
  • Wie berechnet sich der Unterhalt? Geht das auch ohne Gericht?
  • Wer bekommt das Haus und wie setzen wir unser Vermögen auseinander?
  • Was ist mit der Rente und was sollten wir in steuerrechtlicher Hinsicht beachten?

Gerade nach einer Trennung stellen sich viele Fragen und in dieser oftmals emotional belastenden Situation fällt es besonders schwer, den Überblick zu behalten. Bei LEHMANN JUNGE KOLLEGEN finden Sie in Rechtsanwalt Ralf Lehmann einen einfühlsamen und erfahrenen Rechtsbeistand. Sprechen Sie uns an:

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Wussten Sie übrigens, dass ein Beratungsgespräch ohne weitere Vertretung oftmals schon ausreicht, um den Weg zu einer einvernehmlichen Scheidung zu ebnen – und Sie nur maximal 226,10 € kostet?

Verwaltungsrecht

Das Verwaltungsrecht befasst sich mit der Ausführung gesetzlicher Regelungen durch die staatliche Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen. Die Aufgabe des im Verwaltungsrecht tätigen Rechtsanwalts ist es daher in der Regel, behördliche Maßnahmen zu überprüfen und diese – soweit rechtlich geschützte Interessen des Mandanten verletzt werden – durch Widerspruch oder Klage anzugreifen. Dies muss aber nicht der erste Schritt des Handelns sein. Die Erfahrung lehrt, dass es oftmals zielführender ist, die Interessen des Mandanten bereits während des behördlichen Entscheidungsfindungsprozesses deutlich zu machen, weil hier oftmals für die Behörde noch die Möglichkeit besteht, die eigenen rechtlichen Interessen mit den rechtlichen Interessen des Betroffenen zu koordinieren. Wir beraten und vertreten Sie unter anderem in den nachfolgenden Bereichen des besonderen Verwaltungsrechts:

 

  • öffentliches Baurecht
  • Kommunalabgabenrecht
  • Umweltrecht
  • Schul- und Prüfungsrecht
  • Hochschul-, insbesondere Hochschulzulassungsrecht
  • Kommunalrecht
  • Straßen- und Wegerecht
  • Erschießung und Ausbaubeitragsrecht
  • Gewerberecht

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Beamtenrecht

Du als Beamter musst Dir ja um Deinen Job, Deine geregelte Arbeitszeit, Dein Einkommen und Deine Pension keine Sorgen machen“ – mit derart gebetsmühlenartig wiederholten Bemerkungen über das Beamtentum wird letztendlich nur eine unsachliche Kritik, wenn nicht sogar Neid an einem angeblich privilegierten Sonderstatus zum Ausdruck gebracht. Mit der Wirklichkeit hat dies aber nichts zu tun. In der Vergangenheit war die Berufsgruppe der Beamten immer wieder Gegenstand nicht unerheblicher Sparmaßnahmen, die der Öffentlichkeit, vor allem aber dem Beamten selbst, als zukunftsweisende Reformen des öffentlichen Dienstrechts verkauft wurden. Tatsächlich stellt sich vielen gesetzliche Reformen die Frage, ob diese mit den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums noch vereinbar sind.

 

Mit dem Wissen um diese Problematik ist es unser Ziel, Sie in allen Fragen und Streitigkeiten des Beamtenrechts bestmöglich zu beraten und zu vertreten. Wir beraten und vertreten Sie unter anderem in den nachfolgenden dienstrechtlichen Fragestellungen:

 

  • Amtsärztliche Untersuchung
  • Dienstunfähigkeit
  • Versetzung in den Ruhestand
  • Versetzung, Umsetzung, Abordnung
  • Beförderung
  • Konkurrentenstreit
  • Beihilferecht
  • Rückforderung von Besoldungsbestandteilen
  • Berechnung ruhegehaltsfähiger Dienstzeiten
  • Anerkennung von Vordienstzeiten
  • Dienstliche Beurteilung
  • Disziplinarverfahren

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Verkehrsrecht
  • Vertretung und Beratung bei Verkehrsunfällen
  • Regulierung Fahrzeugschaden
  • Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Unfällen mit schweren Personenschäden
  • Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen
  • Verkehrsunfall mit Auslandsbezug
  • Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
    • Geschwindigkeitsüberschreitung
    • Unfallflucht
    • Trunkenheitsfahrt
    • Nötigung/Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr
    • Fahrlässige Körperverletzung
    • Fahrerlaubnisentziehung wegen Konsum von Alkohol, Canabis, aber auch (altersbedingter) gesundheitlicher Beeinträchtigungen

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Versicherungsrecht

Versicherungen schützen vor privaten und gewerblichen Risiken. Kommt es zu einem Versicherungsfall, besteht nicht immer Einvernehmen darüber, wie weit dieser Schutz reicht. Nicht selten wird auch der Verstoß des Versicherungsnehmers gegen Obliegenheiten behauptet, die vor oder nach dem Versicherungsfall zu erfüllen sind, so beispielsweise die schriftliche Meldung des Falles innerhalb einer Woche oder die Vorlage einer Stehlgutliste. Sind Sie mit so einer Situation konfrontiert, hilft oft nur noch der Gang zum Anwalt, zum Beispiel bei folgenden Fragen:

  • Meine Versicherung lehnt eine Zahlung ab. Was kann ich tun?
  • Meine Versicherung verzögert die Entscheidung über die Zahlung. Muss ich das hinnehmen?
  • Worauf muss ich achten bei der Schadensmeldung und der Antragstellung?
  • Meine Versicherung wirft mir Falschangaben bei der Antragstellung vor.
  • Meine Versicherung wirft mir Falschangaben beim Abschluss des Versicherungsvertrages vor vielen Jahren vor.
  • Mir wird ein Verstoß gegen Aufklärungsobliegenheiten vorgeworfen. Was kann ich tun?
  • Es wird behauptet, ich habe den Versicherungsfall grob fahrlässig selbst verursacht.
  • Meine Versicherung unterbreitet mir ein Vergleichsangebot. Wer prüft das für mich?

Die Fragestellungen sind vielschichtig. Je früher Sie einen Rechtsanwalt beauftragen, desto größer sind Ihre Chancen. Bringen Sie am besten das Ablehnungsschreiben, die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, den Versicherungsvertrag und die gesamte Korrespondenz bereits zum Erstgespräch mit.

Versicherungsrecht ist ein sich schnell wandelndes Rechtsgebiet und die genaue Kenntnis nicht nur der Rechtsprechung des Versicherungssenats am BGH sondern auch der Instanzgerichte ist hier unerlässlich. Mit Rechtsanwalt Lehmann verfügt die Kanzlei LEHMANN JUNGE KOLLEGEN über einen erfahrenen Fachanwalt für Versicherungsrecht, der Ihnen bei der Lösung Ihres Falles hilft. Er berät unmittelbar nach Eintritt des Versicherungsfalles und Vertritt Ihre Interessen bei der Anspruchstellung und Anspruchsabwehr vorgerichtlich und gerichtlich.

Treten Sie gerne mit uns in Kontakt

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Banken- und Kapitalmarktrecht

Vor wenigen Jahren bloß sporadisch gesetzlich normiert, in der heutigen Zeit insbesondere aufgrund zahlreicher Vorschriften der Europäischen Union sowie einer steigenden Anzahl an gerichtlichen Entscheidungen zunehmend unüberschaubar und schwer zugänglich – das Bank- und Kapitalmarktrecht. In diesem sich stark ausweitenden Rechtsgebiet werden nicht nur der Gesetzgeber, sondern auch Kreditinstitute und Bankkunden immer wieder auf die Probe gestellt.

Das Bank- und Kapitalmarktrecht stellt eine Schnittstelle zwischen Zivilrecht und Öffentlichem Recht dar. Zivilrechtlich umfasst es die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Kunden, sei es die Eröffnung eines Girokontos, sei es der Erwerb von Wertpapieren. Das öffentliche Bankrecht hingegen befasst sich mit dem Betrieb von Banken und der staatlichen Aufsicht über den Finanzmarkt.

Bei allen Angelegenheiten rund um

  • die Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Kunde,
  • die Erteilung und die Prüfung von Bankvollmachten sowie Begünstigungen,
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen,
  • jegliche Form von Konten wie Giro- und Sparkonto,
  • Darlehensverträge und Kreditsicherung,
  • Zahlungsverkehr wie Überweisung, Lastschrift, EC- und Kreditkartengeschäft sowie Online-Banking,
  • Erwerb und Handel mit Kapitalanlagen,
  • Factoring und Leasing sowie
  • das Recht der Bankenaufsicht

halten wir unser Wissen auf dem neuesten Stand und für Sie den Überblick.

Wir beraten und vertreten unsere Mandanten umfassend und vorausschauend außergerichtlich wie gerichtlich, insbesondere, wenn es um Forderungen aus Kontoverbindungen und Kreditgeschäften sowie um Schadensersatzforderungen aus
Wertpapieranlagegeschäften geht.

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Vertragsrecht
  • Kaufrecht
  • Werkvertragsrecht (z. Bsp. Bau- und Reparaturaufträge)
  • Mietrecht
  • Arbeitsrecht

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Prozesskostenhilfe

Prozesskostenhilfe (PKH) – im Familienrecht: Verfahrenskostenhilfe (VKH) –

soll einkommensschwachen Personen die gerichtliche Verfolgung oder Verteidigung ihrer Rechte ermöglichen.

Wird einer Partei PKH/VKH gewährt, trägt zunächst der Staat die Gerichtskosten und Rechtsanwaltsgebühren, jedoch nur soweit sie auch gerade dieser Partei zur Last fallen. Von der PKH/VKH werden also nicht die Gebühren des gegnerischen Anwalts bei einem verlorenen Prozess erfasst! PKH/VKH kann ratenfrei oder mit einer Ratenzahlungsanordnung bewilligt werden.
Ob Ihnen PKH grundsätzlich gewährt werden kann und wie hoch u.U. eine Ratenzahlungsverpflichtung voraussichtlich ausfallen wird, können Sie mit einem  PKH-Rechner ermitteln. Gerichte haben bei der Bewilligung einen Entscheidungsspielraum. Die ermittelten Werte sind daher nur als Näherungswerte zu verstehen. Die Gewährung von PKH kommt in nahezu allen Gerichtsverfahren in Betracht, sofern die beabsichtigte Rechtsverfolgung nicht mutwillig ist.

Für die Antragstellung benötigen wir eine sog. Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse, welches Sie uns bitte ausgefüllt, unterschrieben und mit den notwendigen Anlagen versehen zukommen lassen wollen. Ein entsprechendes Formular händigen wir Ihnen gerne aus. Sie können das Formular aber auch  hier herunterladen.

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